Berufe-Ideen-Zukunft: Alles ist möglich auf der Ausbildungsmesse ‚getBIZzy‘ am 02. Oktober 2026
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Wer auf der Suche nach beruflicher Orientierung, Information und direkten Kontakten ist, hat auf der Ausbildungsmesse ‚getBIZzy‘ am Freitag, 02. Oktober 2026, von 08:00 bis 14:00 Uhr am BBZ Dithmarschen in Meldorf wieder die Chance, die eigene berufliche Zukunft selbst in die Hand zu nehmen.
Erwartet werden in der Friedrichshöfer Straße 31 in Meldorf rund 100 Arbeitgeber und Institutionen der Region sowie etwa 1.500 Schülerinnen und Schüler des Kreises. Die Messe bringt damit eine große Bandbreite an Unternehmen, Fachhochschulen und weiteren Akteuren aus den Bereichen ‚Bildung und Beratung‘ mit zukünftigen Nachwuchskräften zusammen und schafft eine direkte Plattform für Austausch und Zukunftsperspektiven.
Für die Schülerinnen und Schüler bietet die „getBIZzy“ vielfältige Möglichkeiten, erste Kontakte zu knüpfen, Berufsfelder und konkrete Ausbildungsberufe sowie duale Studienangebote zu entdecken und durch praxisnahe, spannende Mitmach-Aktionen authentische Einblicke in den Arbeitsalltag zu erhalten. Gerade diese interaktiven Elemente stehen im Fokus der Veranstaltung, da persönliche Erfahrungen und eigenes Ausprobieren nachhaltig prägen. Die Messe möchte den jungen Berufswählerinnen und Berufswähler dabei unterstützen, eigene Interessen zu reflektieren und alternative berufliche Wege in den Blick zu nehmen.
Auch für die teilnehmenden Arbeitgeber ist die ‚getBIZzy‘ attraktiv. Hier erhalten sie die Möglichkeit, ihre Bekanntheit bei der regionalen jungen Zielgruppe zu steigern und frühzeitig die Fachkräfte von morgen kennenzulernen. Im direkten, persönlichen Austausch mit potenziellen Bewerberinnen und Bewerbern kann ein erstes kurzes Kennenlernen stattfinden und weitere Vereinbarungen, zum Beispiel ein Praktikum, getroffen werden.
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„Indem die ‚getBIZzy‘ Begegnungen ermöglicht, Einblicke schafft und Perspektiven eröffnet, leistet sie einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung in unserer Region. Je besser die berufliche Orientierung ist, desto sicherer ist der Ausbildungserfolg,“ erklärt Thomas Ritter, Leiter des Geschäftsbereichs Aus-, Fort- und Weiterbildung des BBZ Dithmarschen und Mitglied des Organisationsteams der Messe.
Davon abgesehen geht die „getBIZzy“ über das klassische Konzept einer Berufsmesse hinaus und wird aktiv in schulische Projekte eingebunden. So übernehmen Schülerinnen und Schüler der Meldorfer Gelehrtenschule beispielsweise die Evaluation der Veranstaltung, während angehende Sozialpädagogische Assistentinnen und Assistenten sowie Erzieherinnen und Erzieher in die Planung der Messe einbezogen sind. Vor Ort unterstützen sie zudem als sogenannte ‚lebendige Wegweiser‘ die Orientierung der Besucherinnen und Besucher und tragen zur Organisation des tatsächlichen Messegeschehens bei. Auf diese Weise wird die Veranstaltung selbst zum Lernort und stärkt praxisnah wichtige Kompetenzen.
Die Messe wird organisiert vom Berufsbildungszentrum Dithmarschen, der Agentur für Arbeit Heide, der IHK Flensburg und der Kreishandwerkerschaft Dithmarschen. Der Besuch der Messe ist kostenfrei. Ca. 1.500 Schülerinnen und Schüler sind bereits angemeldet. Darüber hinaus sind aber auch Eltern und berufserfahrene Personen, die auf der Suche nach neuen beruflichen Herausforderungen oder Veränderungen sind, herzlich eingeladen. Die Türen des BBZ Dithmarschens stehen für alle Interessierten offen!
Über das gesamte Angebot der Messe an Ausstellern und Infoständen können sich Interessierte auf der Internetseite www.getbizzy.de informieren.
Kompakt-Information Ausbildungsmesse getBIZzy
Wann? Freitag, 02. Oktober 2026, 08:00 bis 14:00 Uhr
Wo? BBZ Dithmarschen, Friedrichshöfer Str. 31 in Meldorf
Für wen? Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte und alle weiteren Interessierte
Was? Arbeitgeber und Institutionen der Region informieren über Ausbildungsberufe, duale Studienangebote, weiterführende Schulangebote, Praktika und Überbrückungsmöglichkeiten
Zwischen klassischem Handwerk und moderner Fertigungstechnik
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Die Brunsbüttel Ports GmbH ist ein Unternehmen der inhabergeführten SCHRAMM group in Brunsbüttel. Als Brunsbüttel Ports GmbH sind wir Eigentümer und Betreiber der Brunsbütteler Hafengruppe (dem Ölhafen, dem Hafen Ostermoor und unserem Unternehmenssitz, dem Brunsbütteler Elbehafen).
Damit alle Abläufe rund um die Uhr sicher und zuverlässig funktionieren, braucht man gut ausgebildete Fachkräfte, deswegen hat Ausbildung bei uns einen hohen Stellenwert. Unser Ziel ist, es eigene Fachkräfte auszubilden und sie gezielt auf die Aufgaben im Unternehmen vorzubereiten. Dabei sammeln sie von Anfang an praktische Erfahrungen, lernen die Arbeitsabläufe und Besonderheiten des Unternehmens kennen und dürfen zunehmend selbst Verantwortung übernehmen.
Deshalb begleiten und fördern wir unsere Auszubildenden während ihrer gesamten Ausbildung, möchten ihnen nach erfolgreichem Abschluss eine berufliche Perspektive bei uns bieten und langfristig mit Ihnen die Zukunft unseres Unternehmens gestalten. Als Industriemechaniker:in bei Brunsbüttel Ports trägt man die Verantwortung dafür, dass Maschinen, Anlagen und technische Systeme im Hafen jederzeit reibungslos funktionieren.
Während der 3,5-jährigen Ausbildung lernen die Auszubildenden technische Systeme zu verstehen, zu warten und instand zu halten. Dazu gehört unter anderem die Herstellung von Bauteilen und Baugruppen sowie die Durchführung, Kontrolle und Dokumentation von Instandhaltungs- und Montagearbeiten. Auch die Suche und Feststellung von Fehlern in technischen und elektronischen Systemen und die Behebung von deren Ursachen gehört zu den alltäglichen Aufgaben.
Das besondere an der Ausbildung als Industriemechaniker:in bei Brunsbüttel Ports ist vor allem das Arbeitsumfeld.
Die Arbeit findet nicht nur in einer Werkstatt statt, sondern im ganzen Hafen. Zwischen Schiffen, Kranen und technischen Anlagen bekommen die Auszubildenden einen direkten Einblick in die Hafenwelt und lernen die vielfältigen Abläufe kennen. So ist der Arbeitsalltag besonders abwechslungsreich, denn die Arbeit im Hafen bringt jeden Tag neue Aufgaben und Eindrücke mit sich.
Damit der Hafenbetrieb aufrecht erhalten bleibt, müssen die technischen Anlagen, die für den Hafen unverzichtbar sind, jederzeit zuverlässig funktionieren. Dabei tragen die Auszubildenden selbst dazu bei und sehen, wie wichtig ihre Arbeit für den gesamten Hafenbetrieb ist.
Dafür sind Verantwortungsbewusstsein, Sorgfalt und Genauigkeit ebenso gefragt, wie handwerkliches Geschick und technisches Verständnis.
Vor allem im Hafen spielt die Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen eine große Rolle, daher sind Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit und natürlich „Bock auf Hafen“ – getreu dem internen Motto - ebenfalls eine wichtige Voraussetzung.
Ausbildung zum Industriemechaniker
Zwischen klassischem Handwerk und moderner Fertigungstechnik
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In der Ausbildung zum Industriemechaniker bei der Wiedemann GmbH verarbeiten die Auszubildenden verschiedene Metalle und fertigen daraus präzise Bauteile und Baugruppen. Diese kommen später in Maschinen, Anlagen oder anderen technischen Systemen zum Einsatz. Dabei verbindet der Beruf klassisches Handwerk mit modernster Fertigungstechnik.
Über die Wiedemann GmbH
Die Wiedemann GmbH ist auf die Verarbeitung von Edelstahl spezialisiert. Das Unternehmen fertigt Produkte für die Entwässerungstechnik, den Türenbau sowie individuelle Sonderkonstruktionen. Besonders spannend ist die Kombination aus handwerklicher Fertigung und moderner Produktionstechnik. Dadurch erhalten die Auszubildenden bereits während ihrer Ausbildung einen praxisnahen Einblick in die unterschiedlichsten Bereiche des Berufs.
Nele, Auszubildende im ersten Lehrjahr, berichtet:
„Man erhält einen Einblick in alle Abteilungen, die das Produkt in der Fertigung durchläuft. Das ist toll, weil man am Ende jeden Handgriff kennt, der zur Fertigstellung notwendig ist.“
Das macht den Beruf besonders
Als Industriemechaniker sind Verantwortungsbewusstsein, Teamgeist und handwerkliches Geschick gefragt. Kein Arbeitstag gleicht dem anderen, denn Werkstücke und Aufgaben wechseln ständig. Besonders reizvoll ist es, individuelle Lösungen zu entwickeln und eigene Ideen in die Fertigung einzubringen. Wer sich für Metall, Maschinen und präzises Arbeiten interessiert, findet hier einen abwechslungsreichen Beruf mit hervorragenden Zukunftsperspektiven – beispielsweise in der Industrie, im Maschinenbau oder im Fahrzeugbau.
Das lernen die Auszubildenden
Während der Ausbildung lernen die Auszubildenden zunächst, technische Zeichnungen zu lesen und in die Praxis umzusetzen. Anschließend werden die verschiedenen Fertigungstechniken vermittelt. Zum Arbeitsalltag gehören unter anderem das Schneiden, Kanten, Bohren und Schweißen von Blechen. Dabei arbeiten die Auszubildenden sowohl mit klassischen Werkzeugen als auch mit modernen CNC-Maschinen, die viele Arbeitsschritte automatisieren. Neben den handwerklichen Fähigkeiten spielt auch das technische Verständnis eine wichtige Rolle – etwa beim Einrichten von Maschinen, der Planung von Arbeitsabläufen oder der Qualitätskontrolle der gefertigten Bauteile.
Typische Tätigkeiten
Stanzen und Entgraten von Blechteilen
Schweißen und Montieren von Baugruppen
Biegen, Kanten und Walzen von Blechen
Arbeiten mit Lasertechnik
Prüfen und Kontrollieren von
Materialien und Bauteilen